Wer macht denn die bitte???!!!!!!

Veröffentlicht am Donnerstag, 31 Juli, 2008 um 9:28 von emmy .
Kategorien: Allgemein Serien

Da haben wir in der Schule alle mal was von Preispolitik gehört. Wie Preise gemacht werden, wie sie entstehen und was sie beeinflusst. Angebot und Nachfrage, Preisabsprachen, Aktienkurse, Weltmarktgeschehen, und, und, und. Ok, aber wie erklärt man mit gängigen Modellen die Preise bei den Staffelboxen auf DVD???

DVDs

Einige schwanken fast täglich (Nip Tuck, Deadwood). Man kann sie aber, wenn man aufpasst wie ein Luchs und dranbleibt, für günstiges Geld innerhalb kürzester Zeit in sein riesiges Boxenregal einbauen. Bei anderen ist immer nur die erste Staffel günstig (halte ich für das schlaueste Geschäftsmodell, wenn auch aus verständlichen Gründen nicht mein favorisiertes). The Shield zum Beispiel. Erste Staffel fast immer 19,95€, dann weiter nix unter 30€. Konsequent. Applaus! Auch super Idee, den Preis zu erhöhen, ist die Aufteilung der Staffeln in 1.1. und 1.2. Toll gemacht, 2mal kassiert. Bei den Sopranos wiederum sind alle Staffeln meist günstig, bis auf die letzte (die natürlich auch noch als 6.1und 6.2 daherkommt). Wer das Ende wissen will, muss blechen (Oder Premiere haben, da kommen immer ganze Nächte mit den finalen Kapiteln des Mafiaepos). Und Prison Break ist einfach immer unfassbar teuer (Schön, dass es Viedeotheken gibt).

Im Ganzen gesehen aber: Sind das die Aktien unserer Zeit? Die besseren Aktien? Man muss halt schnell sein, wie im richtigen Leben, wie bei Designermode immer auf die Schnäppchen achten. Also- wenn ich vor 3 Wochen 100 Nip Tuck Boxen zum Preis von 13,95 € gekauft hätte (die die Woche davor noch alle seit Monaten über 35€ lagen) und dann sofort wieder weiterverkauft, würd ich jetzt breit am Strand liegen und den Tag Tag sein lassen. In diesem Sinne…

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Heroes -Villains - Neuigkeiten zur 3. Staffel

Veröffentlicht am Mittwoch, 30 Juli, 2008 um 11:25 von emmy .
Kategorien: !!!Spoiler und Gerüchte!!!, Heroes Staffel 3 - Villains

Es gibt neue Trailer, neue Gerüchte, neues Material, die Webisodes und, ganz neu, der neue Titel der ersten Folge …!!!!Spoiler!!!!

Das Thema der 3.Staffel: “Good will battle Evil”. Der alte Kampf gut gegen Böse. Der ersten Webisode nach zu urteilen, ist das mit Gut und Böse noch schwerer zu beurteilen, als es die ersten Trailer zur 3. Staffel erahnen lassen. Denn der Postmann Echo aus “Going Postal” scheint ja auch ein Villain, und Böses konnte ich in ihm nichts erkennen. Gefährlich ist er sicher. Doch auch er ist ein Insasse von Level 5, dem Hochsicherheitstrakt der Company, wenn man dem Ende der Webisode glauben darf, hat er dort bereits eine ganze Zeit verbracht und ist dann entkommen. Somit ist die Webisode keine Zwischensequenz, die auf die 3.Staffel hinführt, sondern das Geschehen könnte direkt aus der Mitte herausgerissen sein?

Der Titel der ersten Folge der 3.Staffel heisst nicht, wie ursprünglich angenommen “The Butterfly Effect”, sondern “The Second Coming”. Das ist ja dann noch nicht einmal ein Titel, den man in eine bestimmte Richtung deuten kann, dafür aber in alle. Sie machen es spannend:

Im neuen Trailer ist noch ein Ereignis, dass extrem seltsam anmutet. Claire richtet eine Waffe auf Peter. Und Claire sieht nicht so aus wie Claire. Dunkle Haare, coole Lederklamotten. Was ist da passiert?

Natürlich gibt es auch neue Promobilder (Mohinder und Maya scheinen sich zu mögen) und drei neue Sets Actionfiguren!! Set 2, das im September erscheint, enthält Noah Bennet, Matt Parkman, Mr. Linderman, Niki bzw Jessica Sanders (ein Barbie-Ersatz) und interessanterweise Claude (der ist unsichtbar). Set 3 dann im November mit dem Haitianer, Kensei Hiro, Nathan und Peter Petrelli und Elle Bishop. Und Anfang 2009 dann die 4. mit Claire Bennet, Maya, Ando, Adam Monroe und (endlich!!) Sylar. Und wo gab´s die natürlich vorab?- auf der Comic Con in San Diego. Welch elitäre Veranstaltung.

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Heroes Webisode Teil 3

Veröffentlicht am Dienstag, 29 Juli, 2008 um 10:41 von emmy .
Kategorien: Heroes Staffel 3 - Villains

SOFIEs ist soweit. Die finale Webisode ist draussen. Und mit ihr viele, viele Neuigkeiten von der Comic Con 2008 in San Diego. Sensationell dramatisch hat es TIm Kring dort gemacht und in seinem mit Handschellen an ihm befestigtem Blechköfferchen gleich mal die 1. Episode der 3. Staffel mitgebracht. Es verspricht viel, scheint spannend zu werden und wirft das Bild unserer Charaktere teils ganz schön durcheinander (Claire, Peter). Im Netz gibt es im Moment, soviel ich gefunden habe, nur Beschreibungen, nicht aber den Teil selbst zu sehen. Mein Neid auf die Besucher der Messe ist unermesslich.

Zurück zum 3. Teil der Webisode: Der finale Teil von “Going Postal” lautet “Let´s talk”. Es sieht nicht gut aus für unseren Postboten. Wer hat die Bezeichnung “Villains” geprägt? Die Company? Mehr Fragen als Antworten und ein Stück mehr über Angela.

Seht selbst:

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Dexter - Infos 1.Staffel

Veröffentlicht am Montag, 28 Juli, 2008 um 9:48 von emmy .
Kategorien: Dexter Staffel 1

Dexter” ist eine extrem böse-schwarze Serie des US-Senders Showtime. Sie basiert auf den Romanen von Jeff Lindsay. Dexter, die zentrale Figur, verkörpert von Michael C.Hall, ist tagsüber Forensiker, spezialisiert auf Blutspuren und nachts ein akribischer Serienkiller. Dexter führt so ein Doppelleben, dass ihn täglich tiefer in Konflikte und Gefahren hineinzieht.

In ungewöhnlich wenigen Folgen (12) zieht uns Dexter in seinen Bann. Tief in seine gespaltene, scheinbar gefühlsunfähige Seele, seine Abgründe und seine Vergangenheit. Folge für Folge werden neue Familiengeheimnisse gelüftet. Der Ursprung von Dexters Andersartigkeit liegt da irgendwo vergraben in seiner Kindheit. Als sein Stiefvater Harry Morgan ihn adoptierte. Er erkannte sofort, dass Dexter anders war als andere Kinder und lernte ihm das Überleben. Überleben und dabei den Anschein von Normalität zu wahren. Nach außen keine Aufmerksamkeit zu erregen. Er lehrt ihm die Grundsätze von “Gut und Böse”. Ein Weltbild, das erschüttert und fasziniert.

Dexter kommt schneller auf die Spuren der Serienmörder, die ihre Leichen auf den Straßen und in den Gassen Miamis hinterlassen. Er kann sehen, wie sie “ticken”. Besonders fasziniert ihn der “Kühllasterkiller”. Der scheint nicht zu fassen. Er sieht viele Parallelen zu sich selbst. Der Killer hinterlässt Dexter HInweise, die keinen Zweifel daran lassen, dass sie speziell für ihn am Tatort plaziert wurden. Der “Kühllasterkiller” kennt die beide “Persönlichkeiten” von Dexter, er dringt in die Tiefen seines Selbst. Es besteht eine Verbindung zwischen den beiden Serienkillern, die mehr als nur Respekt für die Perfektion des Anderen ist…

Dexter ist verdammt nochmal eine der sympathischsten Serienfiguren ever. Und dieser Zwiespalt im Zuseher macht die Serie so besonders. Denn Dexter ist eindeutig ein kranker soziopathischer Killer. Ein Wahnsinnstyp! Eine unglaublich sehenswerte Serie, die einen nicht unberührt zurücklässt…

Auf Deutsch lief die erste Staffel bisher nur auf Premiere Serie. Ab September läuft sie endlich auch im Free TV. Immer montags um 23.00 Uhr nach Californication auf RTLII. Die Uhrzeit spricht für “uncut”. Wir können nur hoffen!

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Original oder deutsche Fassung?

Veröffentlicht am Freitag, 25 Juli, 2008 um 6:51 von emmy .
Kategorien: Allgemein Serien

Original anschauen, oder teils lange auf die Übersetzung warten? Immer wieder ein beliebtes Streitthema. Und teilweise nicht so leicht zu entscheiden. Bei einigen Serien aber meiner Meinung nach schon:

1. Heroes: Das Sprachgemisch im Original ist einfach ein wichtiger Bestandteil der Serie. Heroes verliert eine ganze Menge, wenn Hiro nicht mehr Japanisch, Mohinder in Indien nicht mehr Hindi und Maya nicht mehr Spanisch spricht. Da ist die Übersetzung eindeutig zu weit gegangen. Ein paar Untertitel hätten den Charme gerettet.

2. Nip Tuck: Die deutsche Stimme von Christian ist der große Sieger im Synchronrennen. Seans Stimme klar besser im Original. Für mich im direkten Vergleich ein klarer Punkt für die deutsche Fassung.

3. Deadwood: Weil die unglaublich außergewöhnliche Art von Al, Dramatik in sein Auftreten zu bringen viel verliert in der Übersetzung und auch die Flüche von Mister Wu auf Englisch ein bisschen hübscher sind, ein Punkt für das Original

4. Prison Break: Welch Überraschung, das erste Mal die Originalfassung zu sehen nach einer ganzen Staffel (durchgezogen an einem Samstag) auf Deutsch. Wie unmännlich ist die Stimme von Linc im Original denn?!…und zum Glück wie unglaublich männlich die von Michael. Hab mich damit dann fürs Original entschieden.

Dann gibt es da noch die Serien, bei denen es einfach extrem wichtig ist, möglichst viel vom Inhalt zu verstehen, da sonst der Plot kein bisschen Sinn ergibt (denn nur die Männlichkeit eines Darstellers trägt jetzt auch nicht durch etliche Staffeln, wenn auch weit). 24 zum Beispiel. Oder Lost. Vorteil, wenn man das Original sieht: Wenn es auf Deutsch rauskommt, hat man gleich noch mal eine ganz neue Staffel mit neuer Handlung. Denn das, was man sich da so zusammenreimt, wenn Jack Bauer die Sätze, in tiefer Verachtung für die bösen Terroristen, meist unter Folter, oder folternd, von sich gibt oft sehr viel Fantasie enthält. Im Zweifel dann halt doch einfach beide Versionen, is ja auch schön…

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I wanted to believe…

Veröffentlicht am Donnerstag, 24 Juli, 2008 um 23:49 von emmy .
Kategorien: Aktuelles, Allgemein Serien

…Ein ganz persönlicher Kommentar zu “Akte X-Jenseits der Wahrheit”.

Im Vorfeld des Films wurden nicht allzu viele Details über die Story der 2. Kinoepisode preisgegeben. Absicht? Ich war sicher, er kann nur besser werden, als der Erste, dass er der geheime Favorit des Sommers wird, abseits von Batman und Hancock. Ohne Aliens, für mich fast ein Garant auf eine spannende, absurde Story.

Doch der Film macht es einem nicht leicht, ihn aus vollem Herzen zu mögen. Zu allererst aber macht er es einem nicht leicht, reinzukommen. In den ersten Minuten noch voller Euphorie, nach den ersten Tönen der geliebten Titelmelodie, düsteren Landschaften, einem ominösen Hellseher und Leichenteilen im Eis, lässt der erste Break nicht lange auf sich warten…Was zum Teufel haben sie sich dabei gedacht, Xibit als seriösen FBI-Agenten auftreten zu lassen. Und dann ist da die Sache mit der Stimme von Mulder, die nicht seine ist. Die ganze Geschichte erscheint ein gutes Stück zu moralisch. Scully hat eine deutliche Portion von ihrer zweifelnden Abgebrühtheit gegen Weinerlichkeit eingetauscht.  Scully und Mulder Duzen sich, okay, aus gutem Grund, der Plot kommt nicht in die Gänge, das Ende ist genauso flach, wie die Auflösung des Falls.

Wo fragt man sich, ist denn da das Mysteriöse geblieben???? Vielleicht kann man einfach nicht erwarten, dass ein einziger Film gegen über 200 Folgen ankommt, die sich im Kopf zu einem runden Ganzen mischen…

Ein weiteres Beispiel für einen Film, der nicht hätte sein müssen…Gute Nacht! Ferienhäuser in Dänemark

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Serien auf der großen Leinwand

Veröffentlicht am Mittwoch, 23 Juli, 2008 um 12:20 von emmy .
Kategorien: Allgemein Serien

Morgen kommt einer der All-Time-Serienklassiker mit seinem zweiten Leinwandepos ins Kino-Akte X-Jenseits der Wahrheit. Anlass genug, Serien auf der großen Leinwand und deren Erfolgsaussichten ein wenig näher zu beleuchten:

Serien werden immer mehr zum “besseren Fernsehen”. Die Budgets sind enorm, die besten Writer arbeiten an den Geschichten und nicht selten kommt man nicht mehr weg vom Fernseher und verärgert Verwandschaft und Freunde, lässt sie zumindest mit Kopfschütteln an schönen Tagen im Biergarten sitzen. Hinter verschlossenen Rollos und mit offenem Mund. Doch ist der Stoff kinotauglich? Auch für die, die die Serie nicht verfolgen?

Beispiele für gelungene Kinoadaprionen:

  • Allen voran “Die Simpsons”, die einfach auf jedem Medium funktionieren.
  • Star Trek- riesen Fangemeinde, riesen Kult, Tolle Filme
  • Ich hoffe, das “A-Team” mit Bruce Willis wird ein Knaller (erscheint 2009 im Kino).

Leider hat auch “Sex and the City” ganz gut funktoniert, was zu erwarten war.

Doch nicht alle Adaptionen funktionieren. Und da scheint es meist Serien zu treffen, die zu ihrer Zeit den Zeitgeist trafen, jetzt jedoch bemüht oder fehlinterpretiert wirken: Gutes Beispiel: Miami Vice- colle Typen, abartige Anzüge, lockere Urlaubsstimmung- ein riesen Dreck, der Film (schon heiss, aber was will der Film uns sagen? Will er uns etwas sagen?) Irgendwie funktioniert auch Hulk nicht (2mal), was schade ist, vielleicht zu sehr Sparte?

Ich hoffe, dass es folgende Serien nie auf die Leinwand schaffen werden:

  • Ein Colt für alle Fälle (schaut euch die Serie nochmal an und dann überlegt, wie die wohl umgesetzt werden würde)
  • Agentin mit Herz (war schon damals schlecht und natürlich hab ich’s geschaut)
  • Knight Rider (ist aber schon in der Mache)

Gerüchten zufolge soll es auch von Lost 2010 einen Kinofilm geben. Ob wir da Hintergründe erfahren oder eine Erklärung des mit Spannung erwarteten Endes oder gar dort erst das Ende? Oder ist der Film reine Fiktion. Wow, ist das alles spannend…

Was braucht eine Serie also zur Leinwandtauglichkeit? Eine treue (möglichst aktuelle) Fangemeinde, eine gute Werbung natürlich, eine super Story, tolle Schauspieler und eine Daseinsberechtigung.

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Heroes Webisode Teil 2

Veröffentlicht am Dienstag, 22 Juli, 2008 um 9:09 von emmy .
Kategorien: Heroes Staffel 3 - Villains

SOFI

„The Houseguest“, der brandneue 2 Teil der ersten Webisode von Heroes ist da!! Diesmal wird uns ein 3:14 Minuten langes Stückchen Neuigkeit von den Machern präsentiert.Eine wirklich schöne Art, neue Charaktere einzuführen.

Die Geschichte diesmal:Unser Briefträger, der schon im ersten Teil von „Going Postal“ sowohl einen Hund, als auch die Bedrohung der Company ausgeschaltet hat, kommt total aufgelöst nach Hause zu seiner bezaubernden Frau. Sinnvoll: vorsichthalber gibt er ihr Ohrenstöpsel. Dann kommt der Feind…Was für ein fieses Biest, dieser Constrictor. Aber schade, wird wohl nicht in der nächsten Staffel von Heroes auftauchen…Sonst ist das Beste an diesem Teil die vertraute Musik, es fehlt noch immer die heiße Eröffnung, die sich jeder so sehr erhofft, die uns schlauer und einsichtiger macht, denn immerhin taucht im Trailer zur Webisode Angela Petrelli auf. Was soll das???

Hier die Wochen-Webisode:

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Dexter Charaktere 1.Staffel Teil 2

Veröffentlicht am Sonntag, 20 Juli, 2008 um 8:11 von emmy .
Kategorien: Dexter Staffel 1

weitere Charaktere der 1.Staffel “Dexter”:

Angel Batista (David Zayas): Dexter will keine Freunde. Zu gefährlich. Wenn man jemanden trotzdem als seinen Freund bezeichnen kann, ist es Angel. Er arbeitet mit Dexter zusammen. Und trägt fast immer diesen dämlichen Hut. Seine Frau hat ihn verlassen und er versucht sich abzulenken. Er ist ein sehr treuer Mensch und steht voll hinter Dexter.

Rita Bennet (Julie Benz): Anfangs ist Rita mehr Tarnung für Dexter. Sie hat alles, was Dexter in einer Frau sucht: Sie ist total kaputt und an Sex nicht im Mindesten interessiert. Mit ihr zieht er das “Familiending” durch. Damit keiner Fragen stellt. Rita hält Dexter für perfekt. Er ist ganz anders, als ihr Ex-Mann, der unzuverlässig ist, prügelt, Drogen nimmt und regelmäßig im Knast landet. Rita hat zwei Kinder, die Dexter als Ersatzvater sehr mögen.

Lt. Maria LaGuerta (Lauren Velez): Zu Anfang ist sie die eiskalte Leiterin des Morddezernats. Und sie kann Debra nicht leiden, Dexter schon. Ganz offen bevorzugt sie Dexter und mehr als einmal lässt sie ihr sexuelles Interesse an ihm durchblitzen. Auf der Wache zieht sie ein strenges Regiment durch, bis auch von ihr Stück für Stück menschliche Züge an die Oberfläche kommen, die sie verwundbar machen.

Sgt. James Doakes (Erik King): Dexter ist ihm in höchstem Grade unheimlich. Seine Faszination für Blut, seine perfektes Auftreten. Sgt. Doakes ist überzeugt, das mit Dexter etwas nicht stimmt. Und er beschattet ihn…

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Dexter Charaktere 1.Staffel Teil 1

Veröffentlicht am Sonntag, 20 Juli, 2008 um 7:42 von emmy .
Kategorien: Dexter Staffel 1

Dexter ist keine Serie, die auf vielen Charakteren beruht. Die wenigen aber haben es in sich und fast ausnahmslos jeder sein dunkles Geheimnis. Da wären:

Natürlich Dexter. Dexter Morgan (Michael C.Hall) ist Serienkiller. Und Forensiker. Spezialisiert auf Blutspuren. Seine Arbeit ist für ihn wie Musik. Sein Töten ist für ihn ein Zwang. Doch er hat klare Moralvorstellungen, die ihm sein Stiefvater mitgegeben hat, der ihn erkannt hat, als das was er ist. Dexter tötet nur “schlechte” Menschen. Mörder, die durch das feine Netz der Justiz fallen, die keiner zu fassen bekommt. Dexter erkennt sie und begibt sich in der Dunkelheit auf die Jagd nach ihnen. In bestechender Perfektion. Dexter immitiert Emotionen. Sein Leben ist jede Sekunde durchgeplant. Jede Regung ist einstudiert. Es darf auf keinen Fall etwas Unvorhergesehenes geschehen…

Debra Morgan (Jennifer Carpenter): Deb ist Michaels Stiefschwester. Auch sie arbeitet (zusammen mit ihrem Bruder) im Morddezernat. Debra ist zu Beginn sehr unsicher. Im Dezernat ist sie den klassischen Vorurteilen über Frauen in Uniform ausgesetzt. Oft bekommt sie Hilfe von ihrem Bruder. Doch sie beweist Biss- ob sie zur Gefahr für Dexter wird? Denn sie spürt, dass er irgendetwas vor ihr verbirgt. Doch noch kann sie das nicht zuordnen, es ist mehr ein Instinkt. Sie wünscht sich sehr offensichtlich eine funktionierende Beziehung. Der Arzt Rudy Cooper scheint die Erwiederung all ihrer Sehnsüchte.

Harry Morgan (James Remar): Harry Morgan ist tot. Er taucht nur in Rückblenden auf.  Trotzdem nimmt er eine zentrale Rolle im Leben von Dexter ein. Harry ist der Stiefvater von Dexter, der ihn zur Überlebensfähigkeit trainiert hat. Zur Unauffälligkeit. Er hat ihm beigebracht, wie man kämpft und wie man sich unter Kontrolle hält. Er weiss um die traumatischen Erlebnisse in Dexters Kindheit (wir erfahren sie erst ganz gegen Ende der Staffel) und so weiss er auch, dass der kleine Dexter nie ein ganz normaler Junge sein wird. Auch Harry arbeitete einst beim Miami-Dade-Police-Departement und war dort sehr angesehen.

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