Veröffentlicht am Donnerstag, 24 Juli, 2008 um
23:49 von emmy .
Kategorien: Aktuelles, Allgemein Serien
…Ein ganz persönlicher Kommentar zu “Akte X-Jenseits der Wahrheit”.
Im Vorfeld des Films wurden nicht allzu viele Details über die Story der 2. Kinoepisode preisgegeben. Absicht? Ich war sicher, er kann nur besser werden, als der Erste, dass er der geheime Favorit des Sommers wird, abseits von Batman und Hancock. Ohne Aliens, für mich fast ein Garant auf eine spannende, absurde Story.
Doch der Film macht es einem nicht leicht, ihn aus vollem Herzen zu mögen. Zu allererst aber macht er es einem nicht leicht, reinzukommen. In den ersten Minuten noch voller Euphorie, nach den ersten Tönen der geliebten Titelmelodie, düsteren Landschaften, einem ominösen Hellseher und Leichenteilen im Eis, lässt der erste Break nicht lange auf sich warten…Was zum Teufel haben sie sich dabei gedacht, Xibit als seriösen FBI-Agenten auftreten zu lassen. Und dann ist da die Sache mit der Stimme von Mulder, die nicht seine ist. Die ganze Geschichte erscheint ein gutes Stück zu moralisch. Scully hat eine deutliche Portion von ihrer zweifelnden Abgebrühtheit gegen Weinerlichkeit eingetauscht. Scully und Mulder Duzen sich, okay, aus gutem Grund, der Plot kommt nicht in die Gänge, das Ende ist genauso flach, wie die Auflösung des Falls.
Wo fragt man sich, ist denn da das Mysteriöse geblieben???? Vielleicht kann man einfach nicht erwarten, dass ein einziger Film gegen über 200 Folgen ankommt, die sich im Kopf zu einem runden Ganzen mischen…
Ein weiteres Beispiel für einen Film, der nicht hätte sein müssen…Gute Nacht! Ferienhäuser in Dänemark
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