Veröffentlicht am Sonntag, 30 November, 2008 um 18:49 von emmy.
Kategorien:Aktuelles
…sagt die Studie. Hab ich doch auf dem lifego-blog gerade von der Studie gelesen, dass unzufriedene Menschen mehr Fernsehen schauen, als ihre zufriedenen und glücklichen Mitmenschen. Aha! Soziologen in Amerika haben wohl die Tagebucheintragungen von 45.000 Bürgern über viele Jahre ausgewertet und daraus einen sensationelles und natürlich revolutionär neues Ergebnis abgeleitet. Und den Glücksbegriff ein bisschen strapaziert und vereinfacht…
Kennen wir ja alles: Fernsehen macht weniger soziale Kontakte, wir verblöden alle vor der Kiste und haben sowieso keine Freunde oder Hobbys oder Interessen und wenn dann noch Gewaltspiele dazukommen werden wir alle zu Killern.
Ok, was übel ist, dass man in seinem Tagebuch einträgt, was man im Fernsehen gesehen hat. Punkt an die Studie.
Ich liebe Fernsehen!!! Vielleicht kommt es ja doch etwas darauf an, was man schaut. Ob man sich davon nur berieseln lässt, oder es als aktives Vergnügen empfindet? Und nein, ich meine keine hochintelligenten Politshows, sondern saubere, spannende Serien!
Gut, es lässt sich wahrscheinlich nicht verteidigen, bin ich halt unzufrieden… Meiner bleibt an!!!
Veröffentlicht am Sonntag, 30 November, 2008 um 14:05 von emmy.
Kategorien:!!!Spoiler und Gerüchte!!!, Heroes Staffel 3 - Villains
SPOILER- Heroes Staffel 3- Spoiler!!!!!!- Spoiler!!!!!!
“Heroes” is back!!! “The Eclipse” Part 1, die 10. Folge der 3. Staffel lief diese Woche auf nbc. Und sie hatte alles, was man von einer spannenden Episode nur erwarten kann.
Die erneute Sonnenfinsternis und die daraus entstandene Neuverteilung der Kräfte- und Mächteverhältnisse wirft Fragen über Fragen für den 2. Teil von “The Eclipse” auf.
Stirbt tatsächlich einer der Heroes, wenn ja, dann wer? - Theorien:
Sind wir auf jeden Fall gespannt, was die nächste Woche ergibt und ich rechne fest mit der ein oder anderen Überraschung!!!!
Hier der Trailer zu “The Eclipse Part II”
Veröffentlicht am Samstag, 29 November, 2008 um 16:49 von emmy.
Kategorien:Prison Break
In der ersten Staffel war Lincoln Burrows für mich, obwohl Anlass für den großen Ausbruch, nur Nebensache. Danach fand ich ihn immer ehr blass im Vergleich zu Michael und T-Bag (weil weder überragend beeindruckend, gutaussehend noch böse) .
Linc kann eigentlich nichts, ausser in Autos einbrechen, böse drohen und zuschlagen. Und viel Ärger verursachen.
Erst jetzt in der 4. und wohl finalen Staffel erkenne ich das sensationelle Potential von Lincoln Burrows. Wie ein Affe stürzt er sich auf alles, was die Seinen bedroht. Er beschützt seinen Bruder mit seiner ganzen Kraft. Die Intelligenz in dieser Familie wurde nur einem gegeben, dafür kann Linc sehr schnell reagieren, ohne den Umweg über das Gehirn. Und das macht er wunderbar!!!!! Linc trägt herausragende Comic in sich. Ich bin ein Fan!
Veröffentlicht am Freitag, 28 November, 2008 um 17:23 von emmy.
Kategorien:Six Feet Under
5 Staffeln lang, von 2001-2005 hat uns Six Feet Under jede Folge mit ungewöhnlichen, schockierenden, wundervoll makaberen Todesarten und tragischen Verlusten begeistert und erschüttert. Hier eine kleine Top Ten:
Platz 10: Thomas Alfredo Romano (1944-2001) blutig zerteilt von einem Mixer ( Staffel 1-Folge 3:Der verlorene Fuß). Der erste sensationelle Todesfall, bei dem einem das Lachen im Halse stecken bleibt, also genau so, wie es perfekt ist
Platz 9: Lisa Kimmel Fisher (1967-2003): Ihre Todesumstände bleiben lange ungeklärt (Staffel 3-Folge 13: Tut mir leid, ich weiß nicht weiter…)…Weil ihr Tod so viele Reaktionen auslöst und den Krimifaktor in Six Feet Under für eine Zeit lang ganz schön angehoben hat.
Platz 8: Peter Thomas Burns (1948-2005): während einem Theaterstück erlitt er einen Herzinfarkt (Staffel 5-Folge 7:Stille Andacht). Schauspielerei ist nicht ohne Gefahr!
Platz 7: Samuel Wayne Hoviak (1965-2004): sein eigenes Auto hat ihn überrollt, als er in der die Zeitung am Morgen aufgehoben hat (Staffel 5- Folge 2: Ich tanze nur für mich). Immer den Gang einlegen und Handbremse anziehen!!
Platz 6: Dorothy Sheedy (1954-2003): Sie wurde während ihrer “Erleuchtung” vom Auto überfahren (Staffel 4-Folge 2:Lichtblicke). Tragischer kann der Pfad zum Licht nicht gestoppt werden!
Platz 5: Anahid Hovanessian (1951-2003): Getroffen von gefrorenem Urin aus dem Flugzeug. Auch ästethisch eine der schönsten Szenen
Platz 4: Jesse Ray Johnson (1944-2001) als Weihnachtsmann verkleidet hat er einen Motorradunfall, als er, einen kleinen Moment unachtsam, im Geiste des Festes, den Kindern winkt. Erinnerte sehr an “FInal Destination” und hat einen sehr hohen Comicfaktor (Staffel 2-Folge 8-die wunderbarste Zeit des Jahres)
Platz 3: David James Fisher (1969-2044): Beim Betrachten einer Horde spielender Kinder bei einem Picknick sieht er plötzlich Keith und kippt von der Bank (Staffel 5-Folge 12: Alle Warten). Weil David ein friedliches Ende findet und das meinem Lieblingscharakter auch so zusteht!
Platz 2: Nathaniel Samuel Fisher jr. (1965-2005): Nate´s Tod (Hirnblutung, Staffel 5_Folge 9: Zwischen den Welten), und vor allem seine schlichte Bereerdiung (in Folge 10) sind so ergreifend, dass er mit Sicherheit einer der Top-Ten-Todesfälle bei Six Feet Under ist (David ist so unglaublich aktiv traurig)
Platz 1: Claire Simone Fisher (1983-2005): vermutlich ist es ein natürlicher Tod (Staffel 5, Folge 12: Alle Warten). Ihrem Tod geht das schönste und fliessendste Serienende voraus, das es je gab. In stillem Gedenken…
Quelle: fernsehserien.blogspot.com
BRW-Schlafsysteme Referenzen
Veröffentlicht am Montag, 24 November, 2008 um 13:54 von emmy.
Kategorien:Dexter
Ich habe das Buch gelesen.“ Darkly Dreaming Dexter“ von Jeff Lindsay- Auf Deutsch heißt es „Des Todes dunkler Bruder“. Ich kann´s nicht anders sagen: Ich bin enttäuscht! Wahrscheinlich habe ich einfach viel zu viel erwartet. Denn immerhin diente das Buch als Romanvorlage für eine der mit Abstand besten Serien, die im Moment laufen. Auf der was meinen Geschmack angeht sonst sehr zuverlässigen ”Fachseite” krimicouch.de schneidet das Buch hervorragend ab.
Es hat viele Seiten gedauert, bis es mir möglich war, das Buch als spannend zu empfinden, da der ständige Vergleich mit der Serie es schwer macht, sich richtig darauf einzulassen. Zuviel Denken. Der Dexter in der Romanvorlage ist zu Beginn nicht wirklich der Dexter aus der Serie, was wahrscheinlich vor allem an der alles überstrahlenden Darstellung von Michael C. Hall liegt. Er macht Dexter sehr viel sympathischer, als man es anfangs im Krimi empfindet. Doch irgendwann ist man drin. Es gibt deutlich weniger Morde im Buch und 70 Seiten vor Ende ist der Ice-Truck-Killer noch nicht einmal in Erscheinung getreten, also persönlich, seine „Werke“ natürlich schon. LaGuerta nimmt einen erstaunlich großen Part ein und wird sehr gründlich beleuchtet und – sie stimmt zu 100% mit der Serienrolle überein. Deborah ist noch ein bisschen nörgeliger und verzweifelter, als sie es sowieso schon ist. Rita wird beschrieben als klein, sehr sportlich mit kurzen Haaren, sehr viel jungenhafter, als sie im Fernsehen ist und rückt total in den Hintergrund.
Ungefähr in der Mitte des Buches hab ich mich angekommen gefühlt. Witzig geschrieben, sehr nah am Abbild…und dann, ab ca. 50 Seiten vor Schluss kommt alles anders. Viel zu schnell mit wenig Charme und nur rudimentärer Info über Dexter. Das Ende ist deutlich anders und sehr viel weniger ergreifend hier im Buch. Dexter verschwimmt als Persönlichkeit zu sehr, der Ice-Truck-Killer ist sehr stumpf und was bleibt ist Nichts. Ein klarer Fall von viel zuviel Erwartung!!!
Wie schon erwähnt, kann ich nicht einschätzen, wie ich das Buch ohne die Serie bewertet hätte. Ich kann es nicht sagen. Auf jeden Fall wäre Dexter auch so nicht in meine Top5 der besten Serienkillerkrimis gelandet, die wie folgt aussieht:
Platz5: „Trübe Wasser sind kalt“ von Patricia Cornwell
Von den Kritiken mit wenig Freundlichkeit bedacht, trotdem mein Liebling aus der Kay Scarpetta-Reihe
Platz 4: „Letzter Tanz“ von Jeffrey Deaver
Der Totentänzer ist ein unglaublich faszinierender Serienkiller in der wunderbaren Lincoln Rhymes - Reihe
Platz 3: ganz klassisch „American Psycho“ von Bret Easton Ellis
So abgebrüht und nüchtern, wie Patrick Bateman (Dexter benutzt ihn als “Decknamen” bei der Beschaffung seines Betäubungsmittels) zwischen den Beschreibungen seiner Armanianzüge und seiner Morde hin und her schaltet im komplett gleichen Ton hat er sich den Platz klar verdient. Abstoßend und eiskalt, aber mit bleibendem Eindruck.
Platz 2: „Verblendung“, „Verdammnis“, „Vergebung“ von Stieg Larsson
Hier stehen nicht so sehr die Killer im Vordergrund- es handelt sich auch nicht immer um klassische Serienkiller, muss aber trotzdem rein- als vielmehr die wundervoll gezeichneten Hauptpersonen. Eine meisterhafte Trilogie eines viel zu früh verstorbenen Künstlers seines Fachs
Platz 1: “Psychopath” von Keith Ablow
Der kränkste, der beste, der krasseste Serienkiller, der je auf Papier gebannt wurde. In weiten Teilen aus der Perspektive des Killers geschrieben, eröffnet Keith Ablow liebevoll charakterisierte Ermittler und deren Umfeld und tiefe Abgründe eines durch und durch psychopatischen Seriemörders.
Veröffentlicht am Montag, 24 November, 2008 um 9:34 von emmy.
Kategorien:Darsteller des Montags
Jill Hennessy ist bekannt als Jordan Cavanaugh in Crossing Jordan. Ruppig, deutlich, nicht immer freundlich und doch liebenswert. Ein kleiner Eindruck:
Kurz was zur Serie. Das Ende von Crossing Jordan war nicht so extrem beeindruckend. Mit dem Flugzeugabsturz (ohne geht es wohl gar nicht mehr) und dem sich ziehenden Ende, dass nicht so richtig eines war. Und…Crossing Jordan ist von Tim Kring, dem Heroes-Mann. Hoffentlich ist das nicht so ein grundsätzliches Problem bei ihm, dass er Enden nicht kann…
Filmographieauszug:
Ungewöhnliche MIschung an Filmen, aber durchaus das ein oder andere Zuckerstückchen. Mal sehen, was da noch kommt…
Veröffentlicht am Freitag, 21 November, 2008 um 11:05 von emmy.
Kategorien:Staffelboxen
Und schon wieder mal ein Gesamtpaket. Diesmal vom Dauerbrenner AkteX. Die Boxen wurden ja vor nicht allzu langer Zeit zum wiederholten Male in neuer Aufmachung rausgebracht. Diesmal wieder fast plastikfrei und sehr, sehr schlicht.
Special:
Beide AkteX-Filme enthalten (keiner ein Muss, im Gegensatz zur Serie insgesamt): AkteX-Der Film und AkteX-Jenseits der Wahrheit
Was macht diese Ausgabe insgesamt besser, als die anderen zuvor? Gar nix! Und vor allem nicht der Preis. Mit über 230€ einfach zuviel. Gut, es sind alle 9 Staffeln, insgesamt 61 DVDs. Wenn man aber bedenkt, dass die Einzelnen in letzter Zeit meist nur um die 20€ kosten, zahlt man hier 50€ für den langweilig gestalteten Pappkarton aussenrum.
Viel zuviel und deshalb:
Nur 3 von 10 möglichen Mekkapunkten (die sind alle für die Serie, die in sich natürlich 10 bekommt, nicht für diese Ausführung!!!)
Veröffentlicht am Dienstag, 18 November, 2008 um 10:23 von emmy.
Kategorien:Lost, Merchandise
Zu kaum einer Serie gibt es so viel Merchandise, wie zu Lost. Dachte ich! Bei e-bay hab ich das mal eingegeben und sage und schreibe 170.716 Artikel gefunden (Okay, die haben sich dann, wie ich im schnell festgestellt habe, nicht alle auf die Serie bezogen, vielleicht nur 200). Trotzdem: Welcome to Lostworld!!!!:
1. Zu Lost gibt es so ziemlich die schönsten Action-Figuren überhaupt. Mit Insel und Bunker. Und die Figuren erkennt man auch, wenn man sie nicht im Zusammenhang sieht, was ja durchaus nicht bei allen diesen Figuren der Fall ist.
2. Dharma-Utensilien: von Gläsern über Shirts und Caps gibt es alles, was der Fan begehrt mit dem unverkennbaren Dharma-Logo. Sogar diese Anleck-Tatoos (wie früher von Bazooka) gibt es mit dem Zeichen und ganze Dharma-Anzüge. Die Frage ist nur wirklich: wir wissen immer noch nicht genau, was Dharma eigentlich ist-will man da dazu gehören??!!!
3. Das Game: Es spielt sich schnell durch, hat aber einen hohen Unterhaltungswert, ist auch für Wenigspieler gut machbar und das Wichtigste: die Atmosphäre der Serie ist hervorragend eingefangen.
4. Shirts: Vor allem mit den Zahlen (die wir sicher alle schon mal fürs Lotto benutzt haben und die sicher den niedrigsten Gewinn ever abgeben würden, wenn sie mal gezogen werden). Gut gefällt mir auch das Shirt mit dem Aufdruck: “Everything happens for a reason”.
5. Poster: Von jeder Staffel und hübsch gemacht.
6. Strange ist der “Book Club”. Da gibt es die Bücher, die auf der Insel von den Leuten um Ben in den Buchbesprechungen gelesen wurden, unter anderem Stephen Kings “Carrie” oder “A brief History of time” von Stephen Hawking.
7. Und natürlich die DVD-Boxen. Zweigeteilt, komplette Folgen oder auch die große Box (wartet man damit nicht, bis alle Staffeln vorbei sind, sonst muss man sich dann nochmal alles kaufen!!)
AUf jeden Fall ist da durchaus einiges geboten im Lost-Universum…
Veröffentlicht am Montag, 17 November, 2008 um 13:14 von emmy.
Kategorien:Darsteller des Montags, Heroes
Er ist ein wundervoller Serienkiller. Natürlich nur auf der Leinwand. Sylar von Heroes ist mit Sicherheit einer der am schönsten zerrissenen Bösen in der bunten weiten Serienwelt. Und Zachary Quinto verkörpert ihn hervorragend.
In letzter Zeit taucht er aus aktuellem Anlass vor allem als neuer Spock in den Medien auf. Deshalb hier der Trailer zu Star Trek 11:
Und dann war da noch “24″. In der 3. Staffel ist er Mitarbeiter der CTU, Adam Kaufman, und hilft Jack Bauer dem tödlichen Virus Herr zu werden. Und noch so einiges…:
Geboren am 02.06.1977 in Pittsburgh, Pennsylvania, USA
Zachary Quinto ist mit seiner Mutter und seinem Bruder Joe , er ist Photograph und macht wirklich schöne Portraits, ohne den Vater aufgewachsen, der in einem Autounfall starb, als Zachary Quinto gerade mal sieben Jahre alt war.
Sein Hund heisst Noah (eine Kreuzung aus Irischem Wolfshund und Airdale). Spaziergänge mit ihm sind ihm lieber als wilde Partys.
Er zeigt seine komische Seite als Sasan, der beste schwule Freund von Tori Spelling in “So NoTORIous”, einer “Real-life-Serie” über sie (da hat Papa mal wieder Geld locker gemacht?!)
Außerdem spielte er unter anderem in:
…Und in vielen, vielen kleinen und größeren Auftritten in anderen Serien. Für mich wird er immer Sylar sein!:
Veröffentlicht am Samstag, 15 November, 2008 um 13:37 von emmy.
Kategorien:Staffelboxen, The Shield
Es kann nicht warten bis zur Veröffentlichung!!!! Nächsten Dienstag, am 18.11.08, erscheint die 5. Staffel der grandiosen, selten brutalen und trotzdem liebenswerten Serie „The Shield“ auf DVD.
Optisch im Vergleich zu den Vorgängern klar verändert (schaut es euch an) stellt sich zuallererst, denn wir lieben Optik, die Frage, wie sich die Staffelbox wohl im Regal macht, so weiss wie sie ist. Beim Inhalt bestehen keine Bedenken, die Anschaffung lohnt sich auf jeden Fall.
Die Extras:
Die Episodentitel (11 Folgen):
In dieser Staffel spitzen sich die Konflikte im Strike Team zu. Mit Lt.John Kavenaugh, gespielt vom oscargekrönten Forrest Whitaker brechen harte Zeiten im Farmington District für alle Gesetzesbrecher an. Das Finale verspricht einen eiskalten Showdown.
Im Gegensatz zur englischen Ausgabe erscheint die deutsche Version ungekürzt (Juhu!!!).
Lang lebe Häuptling VIC!!!!!
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