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Veröffentlicht am Sonntag, 31 August, 2008 um
8:18 von emmy .
Kategorien: Allgemein Serien
Eine der schönsten Neuerungen der Technik sind ganz klar Podcasts. Die Möglichkeit, auch unterwegs genau das zu hören, was interessant scheint, quasi ein Upgrade des Radios. Im Bereich der Serien gibt es viele informative, heitere, offizielle, inoffizielle und oft sehr von Spoilern durchsetzte Abomöglichkeiten auf iTunes.
Hier einige meiner Highlights (alle in Englisch):
Sleeper Cell Official Podcast: gibt es zu allen 3 Staffeln. Es handelt sich um Interviews mit nahezu allen Hauptcharakteren wie z.B. Darwin, Farik, Tommy, Christian aus der 1.Staffel oder auch Michael Desante, dem Berater in Grundfragen des Islam. Die Darsteller sprechen über ihre Rollen, die Beziehung der Charaktere untereinander, Skrupel oder Vorbehalte gegenüber den von ihnen verkörperten Personen. Fast alle Interviews dauern in etwa eine halbe Stunde und geben einen intensiven Einblick, allerdings ohne Bilder.
Official Lost Podcast: auch hier gibt es Interviews mit den Darstellern und vor allem mit den Machern der Serie. Wie immer bei Lost ist der Informationsfluss sehr wage und da es der offizielle Podcast ist, fließt wenig verwertbares. Interessant sind vor allem Sonderbeiträge wie z.B. der über das Lost-Panel bei der ComicCon.
Dexter: Auch ein offizieller Podcast und ähnlich konzipiert wie bei Sleeper Cell, nur viel kürzer gehalten. Es handelt sich um einen Videopodcast und man kann sehr schön sehen, wie anders sich die Schauspieler in ihrer Mimik und Gestik zeigen, wenn sie nicht in ihrer Rolle stecken (besonders schön bei Dexter/ Michael C.Hall und Rita/ Julie Benz zu beobachten)
The TenthWonderPodcast: Mein absoluter Lieblingspodcast! Ein sehr liebevoll und mit viel Enthusiasmus gemachter Podcast über Heroes. Momentan gibt es gerade Folge 58. Jede Episode (alles Audio) dauert in etwa eine dreiviertel Stunde, je nach Größe der Spoilersektion können es auch schon mal 90 Minuten werden. Graham & Derek sind definitiv zwei der größten Fans, die auch auf internationalen Panels als Fachleute zu Heroes auftreten. Sensationelle Infoquelle und ein Riesenspaß!
Veröffentlicht am Donnerstag, 28 August, 2008 um
10:28 von emmy .
Kategorien: Allgemein Serien
Wie auch bei Filmen lockt die Spieleindustrie Serienfans mit einer Unzahl von Spielen an Konsolen und Computer. Die meisten der Filmumsetzungen spielen nicht immer in der 1.Liga, was Grafik, Ideenreichtum und Erwartungserfüllung angeht. Was ist mit den Serien? Einige persönliche Highlights und Geht-So-Spiele:
1. Natürlich Simpsons. Das Spiel ist von den Machern der Serie. Es ist bunt, lustig und auch nach ein, zwei Bierchen noch spielbar, da der Schwierigkeitsgrad der Originalität nicht den Rang abläuft. Perfekte Unterhaltung!
2. Lost: kurzweilig, spannend, einfach zu spielen. Der Hauptcharakter ist ein Neuer auf der Insel, es begegnen uns jedoch immer wieder Jack, Hugo, Kate, Sawyer und einige andere mehr, die mit uns zusammen die Insel ergründen. Das Spiel ist geradlinig und immer wieder glaubt man, einen Hinweis auf Geheimnisse der Serie zu finden. 
3. The Shield: Super Spiel, spielt es selbst!
4. Emergency Room: Superhektisch und fesselnd. Niemand hat gesagt, es wäre leicht, eine Notaufnahme zu organisieren, die Patienten zu behandeln, die es am Nötigsten brauchen und das alles unter Zeitdruck. Es ist auch nicht leicht, sich die anderen Ärzte dabei zum Freund zu halten, oder eine Beziehung aufrechtzuhalten (Meine Wahl:Dr. Pratt).
5. 24: das Beste an 24 ist das 24-Geräusch, dieses metallische Ticken zwischen den Spielabschnitten. Hier wird verhört bis zum Abwinken, verfolgt und dekodiert. Die Athmosphöre des Spiels kommt rüber. Originalcharaktere, Originalstimmen. Es ist durchaus spielbar und auch der Ballerspaß kommt nicht zu kurz. Einige Abschnitte nerven, weil etwas schwierig zwischendurch. (PS2)
6. CSI: die Spiele zu CSI sind wie CSI. Es passiert immer das gleiche und doch sieht man es sich immer wieder an. Man schlüpft in die Rollen von Warrick und co. und nimmt Spuren und wertet sie aus. Alex ist genauso gruselig mit ihrer Art mit den Toten zu reden, wie in der Serie. Das Ganze ist etwas monoton und trotzdem gute Unterhaltung für einen faden Nachmittag, wenn es regnet.
Kommentare zu diesen oder anderen Spielen? Frisch voran…
Veröffentlicht am Freitag, 15 August, 2008 um
9:09 von emmy .
Kategorien: !!!Spoiler und Gerüchte!!!, Lost
Die grundsätzliche Bedeutung von Namen bei “Lost” wurde von den Machern mehrfach bestätigt (könnte natürlich auch ein gutes Mittel zu Ablenkung von der Wahrheit sein). Beim Lostpanel auf der SanDiego ComicCon kam eine Frage nach Jeremy Bentham alias John Locke (Ende 4.Staffel) und wurde kein bisschen beantwortet…Es ging um sein Panopticon, ein Gedankenkonstrukt. Dieser Entwurf von Jeremy Bentham (engl. Philosoph, 1748-1832) betrifft ein in seinen Augen wesentliches Ordnungsprinzip zur Steuerung und Überwachung in Disziplinargesellschaften. Dabei geht es um eine Überwachungsanstalt (Gefängnis o.ä.), in der die Wärter jederzeit jeden Schritt der zu Überwachenden verfolgen können, diese jedoch sich dessen nicht (zwingend) bewusst sind. Michel Foucault hat diese Idee im 20. Jahrhundert wieder aufgenommen.
Das Zeichen von Dharma entspricht in wesentlichen Zügen dem Grundriss des Panopticons: beide haben einen Zentralbereich, der zur uneingeschränkten Beobachtung der “Versuchspersonen” dient. Irgendwie liefert diese These auch eine Erklärung für das Auftauchen des Rauchs, die Isolation von Personen, um sie von der Gruppe abzuspalten und die Stimmen, die hörbar sind, bevor der Rauch auftaucht. Ebenso lässt sich mit dem Prinzip des Panopticons die Überwachung der einzelnen Dharma-Stationen erklären.
Schöne Theorie, wie ich finde…
Am Ende noch ein Zitat eines anderen großen englischen Philosophen:
Veröffentlicht am Donnerstag, 14 August, 2008 um
11:30 von emmy .
Kategorien: Lost Charaktere
Was wäre Lost ohne John Locke (Terry O’Quinn, der 2007 für seine Darstellung den Emmy als “bester Darsteller in einer Nebenrolle” erhielt)? Unvorstellbar und vielleicht noch nicht einmal möglich. Die Möglichkeit, dass Locke DER zentrale Charakter der Serie ist, ist alles andere als abwegig.
Wir wissen, die Macher von Lost haben es mit Namen, und so trägt er den eines einflussreichen englischen Philosphen aus dem 17. Jahrhundert. John Locke war einer der “Väter” der Erkenntnistherorie. Eine der Grundelemente davon ist der Zweifel an der Existenz der Außenwelt und der gegenständlichen Wirklichkeit. Wie passend!!!
Locke landet auf der Insel und sie schenkt ihm seine Beweglichkeit zurück und den Glauben an etwas, dass er nicht sofort begreift. Den Rollstuhl braucht Locke fortan nicht mehr, aber er weiss, er braucht die Insel. Ständig sucht er nach Antworten, jedoch mit einem tiefen Respekt für das Wunder, das er gerade erfährt. Er kann nicht verstehen, dass alle die Insel verlassen wollen, sie hat ihm ein neues Leben geschenkt. Locke sieht es als sein Schicksal an und versucht, die Geheimnisse zu ergründen, mit allen Mitteln.
Er ist ein geborener Führer, souverän und kompromisslos. Und das macht ihn zum perfekten Gegenpart von Jack. Jack, ebenfalls ein Alpha-Tier, aber ein vorsichtigeres. Locke schreckt nicht davor zurück, Opfer zu bringen, um die Insel zu schützen und zu verstehen, auch Menschenopfer.
Er hat viel Mist erlebt in seinem im Schnitt grauen Leben (er ist Angestellter einer Verpackungsfirma, als das Flugzeug abstürzt), gekrönt davon, dass sein wiederentdeckter, reicher Vater ihm eine Niere klaut und ihn aus dem Fenster stößt.
Locke kann Jacob sehen, er kann mit ihm kommunizieren, die Insel spricht zu ihm. Locke bringt unvorstellbare Opfer für die Insel, er scheint ihr tiefstes Inneres zu begreifen, er tötet für sie, er gibt alles für ihr Wohlergehen.
Es gibt ein phantstisches “Speedpainting”-Video zu Locke:
Veröffentlicht am Mittwoch, 13 August, 2008 um
21:06 von emmy .
Kategorien: Lost Charaktere
Dr. Jack Shephard (Mathew Fox) ist Arzt (Neurochirurg) und beginnt nach dem Absturz sofort souverän mit der Versorgung der Verwundeten. In den ersten Folgen wirkt Jack, zumindest auf mich, so klar und gerade in seiner Persönlichkeit, dass er, im Gegensatz zu vielen anderen Losties, geradezu langweilig erscheint. Seine klare Struktur bringt ihm auf der Insel aber sehr schnell eine Führungsrolle ein. Die meisten trauen ihm (mal abgesehen von Sawyer). Jack ist zielorientiert. So traut er beispielsweise Locke keineswegs, kann dessen Qualitäten und die unerklärliche Verbindung zu der Insel aber durchaus sehen.
Er sass im Flugzeug, um den Sarg seines toten Vaters (er hat sich angeblich zu Tode getrunken) nach Hause zu geleiten, von dem er sich vorher so entfernt hatte. Er sieht ihn sehr oft auf der Insel. Sein Vater erscheint immer wieder und er beeinflussst auch das Handeln seines Sohnes. Die Leiche von Shephard sen. wurde nicht gefunden, der leere Sarg sehr wohl.
Im Laufe der Zeit wird Jack (der “Hirte”) greifbarer und interessanter. Er ist ein Charakter fast aufgefressen von seinen Zweifeln. Und dann ist da die Geschichte mit Kate (und ich muss es an dieser Stelle sagen, möge der Bessere gewinnen und möge es nicht Jack sein, sorry!!)
Eine Frage bleibt auf jeden Fall: Spielt Jack eine entscheidende Rolle auf der Insel? War er nur da, um Ben zu operieren? Kann er den Ausgang des Geschehens beeinflussen? Hat auch er Kräfte oder nur Zweifel und die Gewissheit, einmal wieder den falschen Weg gegangen zu sein?
Veröffentlicht am Samstag, 9 August, 2008 um
15:45 von emmy .
Kategorien: Lost Charaktere
Sun Kwon (Yunjin Kim) ist von Anfang an eine der “Hauptpersonen” auf der Insel. Zusammen mit ihrem Mann Jin ist sie dort gestrandet. Der Zauber dieses Charakters hat sich, für mich jedenfalls, erst langsam entfaltet, dafür aber umso gründlicher.
Sun ist eine Tochter aus gutem Hause. Ihr Vater ist ein schwerreicher Geschäftsmann aus Seoul mit einigen Abgründen. Anfangs denken alle, dass Sun kein Englisch spricht. Sie spricht diese Sprache sehr gut, denn sie hat es heimlich, hinter dem Rücken von Jin, gelernt…nur eine böse Überraschung in der ziemlich langen Liste für Jin. Auch sonst hält sie mit Vielem hinterm Berg, die Konflikte in und um sie kommen nur in kleinen Stücken an die Oberfläche.
Sun ist umgeben von dominanten Männern, denn sowohl ihr Vater als auch ihr Mann sehen sie in einer klaren klassischen Frauenrolle…die so gar nicht zu der modern denkenden Frau zu passen scheint. Ihren Mann Jin hat sie gegen den Willen ihres Vaters ausgesucht, denn Jin war nur Fischer und somit weiter unter dem erwarteten gesellschaftlichen Stand.
Ihr Wissen um Pflanzen, um ihre Aufzucht und heilenden Wirkungen macht sie zu einem unverzichtbaren Mitglied der Inselgesellschaft. Sie bepflanzt ein Beet und baut einiges Essbares an.
Und diese etwas scheu und sehr sanft wirkende Frau hat mehr Geheimnisse und Geschichten, als man ihr zutrauen würde. —-”Stille Wasser sind tief” , der Satz wurde wohl für sie geschrieben….Was uns da noch erwarten mag…
Veröffentlicht am Freitag, 25 Juli, 2008 um
6:51 von emmy .
Kategorien: Allgemein Serien
Original anschauen, oder teils lange auf die Übersetzung warten? Immer wieder ein beliebtes Streitthema. Und teilweise nicht so leicht zu entscheiden. Bei einigen Serien aber meiner Meinung nach schon:
1. Heroes: Das Sprachgemisch im Original ist einfach ein wichtiger Bestandteil der Serie. Heroes verliert eine ganze Menge, wenn Hiro nicht mehr Japanisch, Mohinder in Indien nicht mehr Hindi und Maya nicht mehr Spanisch spricht. Da ist die Übersetzung eindeutig zu weit gegangen. Ein paar Untertitel hätten den Charme gerettet.
2. Nip Tuck: Die deutsche Stimme von Christian ist der große Sieger im Synchronrennen. Seans Stimme klar besser im Original. Für mich im direkten Vergleich ein klarer Punkt für die deutsche Fassung.
3. Deadwood: Weil die unglaublich außergewöhnliche Art von Al, Dramatik in sein Auftreten zu bringen viel verliert in der Übersetzung und auch die Flüche von Mister Wu auf Englisch ein bisschen hübscher sind, ein Punkt für das Original
4. Prison Break: Welch Überraschung, das erste Mal die Originalfassung zu sehen nach einer ganzen Staffel (durchgezogen an einem Samstag) auf Deutsch. Wie unmännlich ist die Stimme von Linc im Original denn?!…und zum Glück wie unglaublich männlich die von Michael. Hab mich damit dann fürs Original entschieden.
Dann gibt es da noch die Serien, bei denen es einfach extrem wichtig ist, möglichst viel vom Inhalt zu verstehen, da sonst der Plot kein bisschen Sinn ergibt (denn nur die Männlichkeit eines Darstellers trägt jetzt auch nicht durch etliche Staffeln, wenn auch weit). 24 zum Beispiel. Oder Lost. Vorteil, wenn man das Original sieht: Wenn es auf Deutsch rauskommt, hat man gleich noch mal eine ganz neue Staffel mit neuer Handlung. Denn das, was man sich da so zusammenreimt, wenn Jack Bauer die Sätze, in tiefer Verachtung für die bösen Terroristen, meist unter Folter, oder folternd, von sich gibt oft sehr viel Fantasie enthält. Im Zweifel dann halt doch einfach beide Versionen, is ja auch schön…
Veröffentlicht am Donnerstag, 10 Juli, 2008 um
10:04 von emmy .
Kategorien: !!!Spoiler und Gerüchte!!!, Mysterien
Wer hier keine Neuigkeiten erfahren will bzw. die 4 Staffel noch nicht gesehen hat- ein fettes STOP!!!!
Wer ist Jacob?
Der Name:
Wenn in LOST die meisten Namen kein Zufall sind, wie die Macher der Serie selbst gesagt haben, dann ist es dieser ganz sicher am wenigsten. Möglicher Ursprung:
Natürlich die Bibel- Jakob ist darin nicht gerade der sympathischste Zeitgenosse; er kauft seinem Bruder Esau das Erstgeburtsrecht ab und hat sich dann den Segen für den Erstgeborenen von seinem Vater kurz vor dessen Tod erschlichen (er immitiert sogar die starke Behaarung seines Bruders); daraufhin erhielt er den Namen Israel und große Macht für sich und seine Söhne. In dem Film, den Karl im Room 23 anschauen muss, erscheint auch der Satz: „God loves You as he loved Jacob“. (Benjamin ist auch ein Sohn Jakobs in der Bibel)
Jakob hat einmal einen Traum von einer Himmelsleiter (Jakobsleiter), die die Erde mit dem Jenseitigen verbindet.
Wie sieht er aus?
Was kann Jacob, wo tritt er in Erscheiniung?
Er sitzt im Schaukelstuhl in seiner Hütte. Die Hütte scheint keinen festen Platz auf der Insel zu haben. Nicht jeder kann sie, und damit Jacob sehen (Ausnahmen: Ben, Locke und wieder einmal Hugo)
Er hat definitiv Macht:
Er entscheidet, wen er auf der Insel haben will (Mobisode „Room 23“-es geht um einen Jungen (vermutlich Walt) und Ben sagt zu Juliet: „Jacob wanted him here“). Offensichtlich hat er eine Liste gemacht mit den Namen der Personen, die da sein sollen. Nicht alle Gestrandeten sind auf der Liste („Shephard wasn’t even on Jacob’s list“)
Jacob bittet Locke (in „The Man Behind The Curtain“) um Hilfe.
Der Vater von Jack arbeitet auch mit ihm zusammen- Jacob teilt Christian Shephard und Locke mit, dass sie die Insel in ihrer Position verändern müssen, um sie zu schützen (Ahhhhhhhhh!, da hat’ s mit fast den Schalter raus gehauen, wie sie das wohl wieder erklären wollen??)
Ist es sein Ziel die Insel zu schützen, einen Plan zu erfüllen, etwas aufzuzeigen, die Welt zu retten????Auch nach dieser Zusammenfassung wissen wir wie immer, dass wir nichts wissen…
Veröffentlicht am Mittwoch, 9 Juli, 2008 um
11:07 von emmy .
Kategorien: !!!Spoiler und Gerüchte!!!
Schon relativ früh wird den Gestrandeten klar, dass dieses Eiland keine gewöhnliche Insel sein kann. Hier leben Eisbären, es gibt geheime Forschungsstationen, Kranke sind plötzlich geheilt, vom schwarzen Rauch ganz abgesehen. Die Rolle und Beschaffenheit der Insel nimmt eine immer wichtigere Rolle ein, sie entwickelt immer mehr Eigenleben, wird mehr und mehr geheimnisvoll (vor allem auch in Staffel 4 gegen Ende)…
Was kann die Insel sein? Hier ein paar kleine Theorien:
Wer noch mehr Theorien hat, postet die doch einfach im Kommentar. Auf Wiedersehen auf der Insel…
Veröffentlicht am Sonntag, 6 Juli, 2008 um
11:50 von emmy .
Kategorien: Mysterien
Ich habe nicht vor, hier jede Szene aufzuschreiben, in der eine der Zahlen irgendwie vorkam, davon gibt es ganze Verzeichnisse im Web. Vielmehr ist das Ziel, die Bedeutung oder „Nichtbedeutung“ der Zahlen ein wenig zu erörtern (wie immer mit rein hypothetischem Streben)…
Die Bedeutung der Zahlen wird erstmals in der Episode 18 der ersten Staffel richtig deutlich. Ihr viel versprechender Name ist „Numbers“, auf Deutsch „Verfluchte Zahlen“.
Ihre Summe beträgt 108. Die Zeit in Minuten, die, wie wir in der 2. Staffel lernen bleibt, um die Zahlen immer und immer wieder in den Computer der Swan-Station einzugeben, um „etwas Schlimmes“ zu verhindern. Die Zahl 108 hat eine große Bedeutung sowohl in der hinduistischen, als auch der buddhistischen Glaubenslehre.
Egal ob Bedeutung oder nicht: hübsch auch T-Shirts mit den Zahlen (z.B. bei Amazon).
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